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Galaxis-Konstellation 2012

Am 21. Dezember 2012 werden unsere Sonne, die Erde und weitere Planeten unseres Sonnensystems in Konjunktion zum Äquator unserer Milchstrasse stehen. Das heißt, die Nord-Süd-Achse der Erde zeigt das erste Mal seit 25 800 Jahren wieder in das Zentrum der Milchstraße.
Vor allem aufgrund der Flachung der Erde an den Polen ändert sie bei ihrer Eigendrehung etwas die Ausrichtung der Achse: die Erde eiert. Und mit ihr ihre Nord-Südachse - sie wandert in der Verlängerung immer rund um das Zentrum der Milchstraße herum. In der Astronomie nennt man dieses Phänomen Präzession.
2012 Präzession Erde
Seit der Geschichtsschreibung wird die Menschheit zum ersten Mal Zeuge dieses außergewöhnlichen astronomischen Ereignisses: die Erdachse zeigt seit 26 000 Jahren das erste Mal wieder exakt in das Zentrum der Milchstraße.
Der Ort, an dem die Sonne der Milchstraße begegnet, befindet sich in der ‘dunklen Spalte' der Milchstraße, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird. Dieses Phänomen kann jeder in einer klaren Sommernacht, außerhalb von Großstädten sehen. Zur Dämmerung der Wintersonnenwende in 2012 wird die Sonne sich direkt in dieser dunklen Spalte befinden und zwar so platziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsum umfasst. Dadurch ‘sitzt' die Milchstrasse auf der Erde und berührt sie an allen Punkten ringsum. Die galaktische und die solare Ebene befinden sich in Konjunktion.
Galaktische Konstellation 2012
Dadurch öffnet sich, gemäß der Maya-Mythologie, ein kosmisches ‘Himmelstor'.
Nur etwa alle 26.000 Jahre ereignet sich diese sehr seltene astrologische Ausrichtung. Über die Auswirkungen kann daher nur spekuliert werden. Es soll jedoch massiv Einfluss auf das Leben auf der Erde haben.
Nach alter Überlieferung glauben die Maya, dass am 22. Dezember 2012 die Götter durch das kosmische "Himmelstor" zurück kommen. Nicht weit davon stehen die Anhänger der Nibiru-Saga. Sie erwarten 2012 die Ankunft der Annunaki, Bewohner des abschüssig kreisenden Planten Nibiru. Wieder andere rechnen in Folge dieser besonderen Galaktischen Konstellation stark mit der Kontaktaufnahme von Aliens in 2012. Und nochmals andere glauben an den Aufstieg der Menschen - sozusagen in einen höheren energetischen Zustand.
Alle Vorstellungen gehen von einschneidenden Änderungen für die gesamte Menschheit aus. Es wäre durchaus höchst spannend, wenn einer dieser Prognosen zutreffen würde. Aber steckt in diesen Theorien nicht mehr Wunschdenken als Erkenntnis?
Galaktische Konstellation 2012 - Zeitenwende?
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Tarot der Wiedergeburt, 78 Tarotkarten mit dt. Anleitung: Reinkarnationstarot.

Karten-Set von Lo Scarabeo (Autor), Massimiliano Filadoro (Illustrator)
gesehen von Anja Deppe
Tarot der Wiedergeburt, 78 Tarotkarten mit dt. Anleitung: Reinkarnationstarot.
Karten-Set von: Lo Scarabeo (Autor), Massimiliano Filadoro (Illustrator)
Verlag: Königsfurt Urania, zu bestellen bei www.amazon.de
Preis: 19,99
Zur Zeit mache ich eine Fortbildung zur Reinkarnations-Therapeutin. In einem Newsletter des RIV-Reinkarnations-Verbandes fand ich einen Hinweis auf dieses Tarot von Lo Scarabeo. Ich habe schon das Primavera-Tarot aus dem gleichen Verlag, das ich sehr mag, und dachte mir: das passt! Das will ausprobiert werden, vor allem vor dem Hintergrund der Fortbildung.
Also schrieb ich Birgit Kratz an, die wiederum den Verlag um Zusendung des Rezensionsexemplars bat. Es kam dann auch schnell, aber welche Enttäuschung: so ein kleines Paket! Schnief - es gibt kein Begleitbuch! Auch eine Nachfrage beim Verlag half nix, es gibt halt kein Buch.
Das kleine Begleitheft in diversen Sprachen schien mir auch nicht der Weisheit letzter Schluß zu sein, so mickrig, wie das aussieht. Also habe ich mir das Tarot-Deck angesehen und - fand es sehr schön. Die Tierzeichnungen sind sehr akkurat (außer dass der Hund aussieht wie eine Kreuzung zwischen Fuchs und Kojote), ich schaue sie mir gern an. Quelle der Inspiration sind sie nicht unbedingt, aber schön.
Alles in allem war ich jedoch beleidigt. Man könnte auch sagen, ich hatte aufgrund einer allzu bestimmten Erwartung vergessen, dass es auch noch Offenheit, Neugier, Ausprobieren etc. gibt. Selber schuld. Aber: Nun landete das Deck erst mal in der Ecke des Vergessens.
Nun sollte ich aber eine Rezension schreiben. Also wieder raus aus der Ecke, ich bin ja gar nicht so. Und dann die Überraschung: Ich habe das Tarot ausgelegt, wie in der Kurzanleitung (in dem echt mickrigen Heftchen) beschrieben, habe mir auch die Deutungshinweise herausnotiert - und bin fast hintenübergefallen. Es passte. Es war kaum zu glauben, wie genau die Antwort auf meine Frage war, toll! Also: Eindruck revidieren, Schublade „nicht der Brüller" auf, rein in die neue Schublade „vielleicht doch recht brauchbar".
Bei einigen Karten ist auch der Zusammenhang mit dem jeweils abgebildeten Tier klar: der Tod ist hier ein Löwe; der Narr ist ein Mensch - sehr passend. Bei den kleinen Arkanae ist der Zusammenhang nicht so deutlich, oder er erschließt sich mir nicht, aber vielleicht kommt das ja noch. Leider ist mir auch nicht klar, was das Ganze mit Reinkarnation zu tun hat, Tier-Tarot wäre meines Erachtens der bessere Titel (wobei ich durchaus auch schon Reinkarnationen in ein Tier erlebt habe). Aber vielleicht komme ich ja noch drauf und verstehe irgendwann auch die ziemlich exotische Auswahl der Tiere. Man merkt: ich bin nun gewillt, mir und dem Tarot Zeit zu geben, uns aneinander zu gewöhnen.
Ich werde das Tarot jedenfalls nicht wieder leichtfertig in die Ecke packen, sondern es hin und wieder legen, wenn ich eine Frage habe und dazu die wirklich schönen Abbildungen genießen. Und ich bin dankbar dafür, dass es mir gezeigt hat, dass Erwartungen manchmal allzu leicht den Blick verstellen auf Dinge, die ihren Wert und ihre (innere) Schönheit vielleicht erst auf den zweiten Blick offenbaren.
P.S. - was mir zwischenzeitlich passierte:
Ich war am Wochenende wieder in Bad Kreuznach, zur Ausbildung Reinkarnationstherapeutin, und habe das Tarot mitgenommen. Wir haben es dann zum Einstieg in ein früheres Leben genutzt, das ging supergut. Die Klientin hat eine Karte gezogen und war praktisch schon drin im vorigen Leben. Es kommt halt doch immer auf die Intention an, mit der man etwas tut. In diesem Fall war es "Einstieg in Reinkarnation" und das Deck hat funktioniert. Daher: So werde ich es jetzt öfter machen. So langsam freunden wir uns richtig an, das Deck und ich ;-)
Rezensentin: >> Anja Deppe, www.landreiki.de
OHNE FREUDE GLÜCKLICH SEIN?
Aus spiritueller Sicht kein Widerspruch
Die glücklichsten Menschen, die es je gegeben hat, waren vollkommen glücklich, weil sie frei von Freude waren. Freude ergibt sich aus der Berührung der Sinne mit der materiellen Welt. Wer Freude sucht, findet immer auch Leid. Glück ist eine Erfahrung der Seele. Es steht über dem Leid und schenkt ihr einen Frieden, der nirgendwo auf der Welt zu finden ist.
Die glücklichsten Menschen, die es in der gesamten Geschichte der Menschheit gegeben hat, waren zweifellos Gottessöhne wie Jesus. Sie waren vollkommen glücklich, weil sie von jeglicher Ichhaftigkeit frei waren - von Bindung und allen sich daraus ableitenden Gemütsregungen wie Freude, Gier, Ärger, Stolz, Verhaftetsein und so weiter. Jesus war glücklich, weil er sich Gott vollkommen ergeben hatte und Seinem Willen in jeder Lebenslage folgte. Wie ist es aber möglich, dass ein Mensch den höchsten Grad an Glück erreicht hat und gleichzeitig frei von Freude ist? Liegt hier nicht ein Widerspruch vor? Ich habe bewusst zwei verschiedene Begriffe gebraucht - Freude und Glück. Freude ergibt sich aus der Berührung der Sinne mit der materiellen Welt. Die Quellendieser Freude sind vielfältig und reichen von bloßem Sinnesgenuss bis hin zur subtilen, allgemein als geistig empfundenen Freude an Musik, Literatur oder anderen kulturellen Schöpfungen. Natürlich gibt es eine Stufenfolge im Wert dieser Freuden. Sie sind jedoch aus spiritueller Sicht in einem entscheidenden Punkt gleichzusetzen: alle diese Arten von Freude beruhen auf Sinneswahrnehmungen. Selbst die aus intellektueller Aktivität hervorgehende Freude ist durch die Sinneswahrnehmung bedingt, da auch der Verstand nicht über die Grenze hinaus reicht, welche die sinnlich wahrnehmbare Welt ihm setzt.
Ein wesentlicher Unterschied
Freude aufgrund von Sinneswahrnehmung hat nun einen entscheidenden Nachteil: sie ist sehr kurzlebig. Zum einen unterliegen die Sinnesgegenstände fortgesetztem Wandel; zum anderen verändern sich die Sinne selbst und schließlich ebenso die von ihnen abhängigen Gedanken und Gefühle. Schließlich ist die gesamte physische Existenz des Menschen ständigem Wandel unterworfen und von äußerst begrenzter Dauer. Glück ist im Unterschied zur Freude von ewiger Dauer, da es von den Sinnen, von der materiellen Welt und letztlich vom eigenen Körper und seinem Verfall unberührt bleibt. Glück ist eine Erfahrung der Seele. Die Seele ist unsterblich und ihrem Wesen nach unveränderlich. Ebenfalls ewig und unwandelbar istder Gegenstand des von der Seele erlebten Glücks: die göttlichen Offenbarungen, die der Seele im Zustand der Meditation zuteil werden. Diese Offenbarungen sind genauso unwandelbar und von äußeren Einflüssen unabhängig wie Gott selbst. Hier liegt der Ursprung von Jesu Glück. Durch seine ständige Verbindung mit dem Strom göttlicher Offenbarungen im Innern war er von äußeren Quellen der Freude zu jeder Zeit vollkommen unabhängig. Wer von Freude frei ist, steht auch über dem Leid, und so hebt sich der Widerspruch auf, der darin zu liegen scheint, dass jemand umso glücklicher ist, je mehr er frei von Freude ist.
Von der Freude zum Glück
Gottes Offenbarungen vermitteln der Seele eine solche Erfahrung von Glück und Frieden, wie sie nirgendwo sonst in der Welt zu finden ist. Wer dieses innere Glück erfahren hat, findet ganz von selbst keinen Geschmack mehr an äußeren Freuden - genauso wie ein kleines Kind, das einen Lehmklumpen in den Mund stecken will: wenn man versucht ihm den Klumpen wegzunehmen, schreit und wehrt es sich; gibt man ihm jedoch statt dessen eine Süßigkeit zu kosten, wirft es den Lehm freiwilligfort. In genau diesem Verhältnis stehen die Seligkeit der Meditation und die Freuden der äußeren Welt zueinander. In den Lebensbeschreibungen der Propheten oder Heiligen können wir übereinstimmend eine Phase der inneren Einkehr erkennen, in der sie sich ganz dieser inneren Seligkeit und Erleuchtung hingeben und nichts anderes wollen, als vom Rest der Welt in Frieden gelassen zu werden. Von Buddha wissen wir beispielsweise, dass er sich viele Jahre lang in die Wildnis zurückzog und unter dem so genannten Bodhi-Baum in Meditation versunken saß. Jesus soll vierzig Tage und Nächte in der Wüste verbracht haben, ohne den Versuchungen des Teufels nachzugeben, der ihn mit der Herrschaft über die ganze Welt lockte. In China gehört dieser Rückzug als fester Bestandteil zur geistlichen Heranbildung eines Menschen, und auch vom Propheten Mohammed, der insgesamt ein sehr aktives Leben rührte, ist überliefert, dass er die ersten im Koran niedergelegten Offenbarungen von Gott empfing, als er sich über einen längeren Zeitraum hinweg in einer Höhle bei Mekka zur Meditation zurückgezogen hatte. Wenn die Propheten im Innern die Quelle des wahren Glücks gefunden haben und danach in die Welt zurückkehren, offenbart ihr ganzer Lebenswandel, dass sie keine Bindung an die äußere Welt mehr kennen.
Glück - (k)ein Segen für andere?
Muss ein Mensch dieses vollkommene Glück, das er für sich selbst im Innern gefunden hat, nicht aber auch anderen Menschen wünschen? Muss er nicht sogar sein eigenes Glück hintanstellen, um zum Wohle anderer beizutragen? Wie kann er, auch wenn er innerlich erwacht ist, für sich selbst dauerhaftes Glück erfahren, wenn er sich gleichzeitig des Leids in seinem Umfeld, ja in der ganzen Schöpfung, bewusst ist? Dies entspricht in etwa der Argumentation kritischer Stimmen aus dem Christentum. Sie sehen in der geistigen Einkehr die Gefahr, dass sich ein Mensch den Anforderungen der Gemeinschaft, in die er gestellt ist, entzieht, dass Selbstsuche leicht zur Selbstsucht werden könnte. Die Vorstellung, jemand sollte sein eigenes Glück, also auch das der inneren Verbindung mit Gott, dem Glück seines Nächsten opfern, teile ich keinesfalls. Diese Vorstellungen entspringen nicht der Praxis, sondern dem Intellekt und besagen für die Lebenspraxis der Menschen gar nichts. Zum einen ist es ein Zeichen von Selbstüberschätzung, wenn jemand glaubt, andere durch seine Anstrengungen glücklich machen zu können. Wie sehr er sich auch anstrengen mag - er kann bestenfalls immer nur einen bescheidenen Beitrag zum Glück und Wohlergehen seiner Mitmenschen und seiner anderen Mitgeschöpfe leisten. Um auch nur dieses wenige vollbringen zu können, ist es jedoch gerade nötig, sein eigenes inneres Glück nicht preiszugeben, da hier die Quelle für die Kraft liegt, die er anderen gibt. Entsagt er seinem eigenen Glück, fügt er der Menschheit lediglich einen weiteren unglücklichen Menschen hinzu.
Sein inneres Glück bewahren
Die Einkehr oder Meditation, bei der ei Suchender Offenbarungen von Gott empfängt, hat nichts mit Selbstsucht zu tun. Dieser Vorwurf entspricht der Demagogie der Kirchen, die mit Besorgnis erkennen, dass ihre Anhänger sich zu östlichen Religionsformen hingezogen fühlen, weil sie selbst das Bedürfnis nach Meditation - vielleicht abgesehen von der Praxis in einigen wenigen Klöstern - sträflich vernachlässigen und niemals befriedigt haben. Wer die innere Verbindung besitzt, erfüllt seine Pflichten in der Welt sogar besser als zuvor, da sein Handeln von Gottes Inspiration begleitet und gelenkt wird.
Jesus sagte, wenn der Mensch Gutes verrichte, solle die eine Hand nicht wissen, was die andere tue. Wer nicht aus eigenem Antrieb, sondern nach dem Gebot Gottes handelt, empfindet sich selbst nicht als Gebenden, sondern nur als Ausführenden. So hängt er nicht am Ergebnis und ist nicht enttäuscht, wenn seine Bemühungen fehlschlagen. Auf diese Weise erschöpft er seine eigene Kraftquelle nicht, sondern bewahrt sein eigenes Glück und trägt gleichzeitig - im Rahmen dessen, was Gott von ihm fordert - zum Wohlergehen anderer Menschen bei.
Glück und das Leid der Welt
Religion ist eine individuelle Angelegenheit. Sie besteht für den einzelnen darin, den Weg nach innen zu finden und allmählich die unterschiedlichen Stufen der mystischen Versenkung zu erreichen, die ihn schließlich zur Verschmelzung mit Gott führen. Dieser Pfad ist gleichsam eine Einbahnstraße, auf der es kein Zurück gibt. Wer auf diesem inneren Weg die Vollendung erreicht hat, ist erlöst; in diesem Zustand kennt er keinerlei Bindung mehr, weder an die Materie noch an irgendeinen Menschen. Infolgedessen hat er auch keinerlei persönliche Beweggründe, anderen Menschen aus ihrem Leid herauszuhelfen. Ob er als spiritueller Lehrer für andere Menschen in die Welt zurückgesandt wird, ist allein Gottes Werk. Er kennt dann keine andere Motivation als die, Gottes Werk zu erfüllen.
Da solche Heilige die Welt und das Geschick der Menschheit aus der über Zeit und Raum hinausgehobenen Perspektive Gottes sehen, leiden sie auch nicht mit ihren Mitmenschen, das heißt sie empfinden nicht Mitleid im üblichen Sinne, so merkwürdig dies auch scheinen mag. Ihr Mitleid entspricht eher dem Allerbarmen, wie wir es vom Bodhisattva kennen. Es ist überindividuell, und es fließt nur so weit in ihr aktives Handeln ein, wie dies ihrem klar umrissenen Auftrag entspricht. Die Gottessöhne kommen daher weder in die Welt, um das Leid der ganzen Menschheit zu lindern oder gar aufzuheben, noch nehmen sie in irgendeiner persönlichen Weise am Leid der Menschen teil, sondern sie begleiten jene Menschen, denen dieses Schicksal von Gott bestimmt ist, auf ihrem Lebensweg und führen sie auf dem Pfad zur Erlösung.
Der Lichtnahrungsweg
Für mich hat letztes Jahr dieser Weg begonnen.
Es war ein Impuls, der ganz plötzlich über einen MOEH-Absolventen an mich herangetragen wurde.
Seit Anfang diesen Jahres war ich dem Phänomen ausgesetzt, dass mein Leben von Beginn an immer wieder in mein Bewusstsein drang,
so dass ich die damaligen Gegebenheiten,
auch Konflikte, wie in einer Rückschau bis heute durchging.
Dieses nochmalige Durchleben war auch mit den entsprechenden Emotionen verbunden und ich konnte erkennen was die Wahrheit dahinter war.
Bis letzten Monat dauerte dieser Vorgang an und ich hatte das Gefühl in einem Schnelldurchlauf mein Leben zu meistern.
Obwohl ich schon viel erlöst habe, war dies sehr eindrucksvoll
für mich.
Die Karten sahen monatelang immer den Tod, den Turm, aber
auch den Wagen und die Sonne voraus. Gleichgültig ob ich
das Bild legte oder von mir befreundete Kartenleger.
Einmal sah eine Schülerin das Bild und legte schnell weiter,
um den Verlauf zu sehen - alles gut.
In einem Seminar sagte eine Schülerin Ende letzten Jahres
plötzlich, Karina, Du wirst Dich verändern und ich sagte spontan" ich werde nächstes Jahr nicht mehr die Alte" sein.
Dieser Moment war sehr emotional.
Ich konnte diesen Pfad, den ich noch gehen sollte, nicht erkennen, denn er ist ein grosser Schritt in der Entwicklung nach oben.
Wir werden gerufen, wenn es soweit ist.
Nur dieser Schritt lässt die absolute Transparenz des menschlichen Körpers zu, um das göttliche Prinzip
in uns vollkommen aufzunehmen.
Ihm geht der physische Tod als Metapher voraus. Die Metapher
sagt, dass wir über das Sterben hinaus heute in unserem Körper tranformieren dürfen.
Wenn wir genügend aufgearbeit haben und im Bereich der Meisterebene ausreichend verbunden sind.
Nun sind bei mir seit Anfang April 2011 die neuen Visionen aufgekommen.
Bei einer meiner multidimensionalen Reisen sah ich mich einer Bruderschaft gegenüber, die ich die "universelle Bruderschaft" nannte.
Sie trugen weiße Kutten mit Kapuzen. Ihre Gesichter waren für mich nicht zu erkennen. Eine rege Betriebsamkeit herrschte
und ich gestehe, ich habe mich amüsiert. Denn mein Part in dieser Vision war mir da noch nicht deutlich.
Zusätzlich wurde ich durch meinen kosmischen Meister Ashtar Sharan einer Meisterkraft vorgestellt, die mir bisher unbekannt war.
Eine grosse Gestalt und mächtig, der Kopf mit hellem gleissenden Licht aus der Stirn.
Sonst ist die telepathische Kommunikationsfreqzenz problemlos, aber hier war es mir nicht möglich mit ihm
zu kommunizieren.
Er führte mich auf ein Plateau, das mich mit ihm in die Höhe brachte.
Da allerdings die Kommunikation nicht möglich war, brach ich diese Meditation vorzeitig ab.
Immer wieder in der Folgezeit, erlebte ich über meinem Kopf ein ziehen und einen ganz leichten Kopfschmerz,
den ich sonst nicht kannte.
Ich habe mir nach der Meditation die erste Lektüre über Lichtnahrung von Jasmuheen besorgt und Dr. Michael Werner/Thomas Völckli "Leben durch Lichtnahrung"
Nur die Bücher konnte ich nicht mehr lesen, denn ich erhielt am Montag, den 02.05. einen sehr starken Impuls
mich jetzt dem Lichtkörperprozess zuzuwenden.
Bereits an diesem Tag fühlte ich mich energetisch stark verändert, ebenso bestätigten das
meine Telefonpartner und eine Klientin.
Sanft und leicht wurde ich getragen und fühlte mich entsprechend wunderbar und verändert.
Am Dienstag, den 03.05. erhielt ich bereits früh morgends den Impuls zu meditieren.
Dabei hatte ich wieder Eintritt zur universellen Bruderschaft und sah auf einem sehr langen Tisch einen Teller
mit Nahrung, der mit einem roten X versehen war. Mir wurde deutlich, jetzt soll ich beginnen.
Wieder habe ich den Meister erkannt, der mit strahlendem 3. Auge vor mir stand.
Dieses mal wurde mir von der Bruderschaft die Erklärung gegeben, was ich tun kann. Ich folgte dem Meister auf das Plateau, das uns nach oben brachte.
Dort angekommen sah ich in energetischer Form, durchsichtig und leicht bläulich, Liegen stehen. Auf diesen Liegen sah ich menschliche Energiekörper, die geistchirurgisch versorgt wurden.
Eine Liege war frei, meine! Ich bin wortlos und intuitiv auf die Liege und ein Blick nach oben lies mich ein sternenförmiges Licht erkennen. Ich war innerlich sehr froh, bewegt und frei.
Ich erhielt als Maßnahme zwei Schläuche an den oberen Hüftbereich, über den Nieren liegend, und spürte förmlich Wasser durch meinen Körper fliessen.
Gleichfalls noch ein Infusionsschlauch, der bei näherem Hinsehen eine einzige Farbe war, grün. Hierin sah ich Nahrung für den Körper aus energetischen Heilkräutern. Bereit nun, im bewussten Leben zu beginnen, bin ich wieder zurück zur universellen Bruderschaft.
Mein Energiekörper verblieb auf der Liege und wurde liebevoll versorgt.
Meine Frage zu Wasser, ob ich darauf verzichten solle, wurde mir nicht ausreichend genug gezeigt. Einmal sah ich Gläser mit Wasser, dann waren sie wieder weg und so wechselte das Bild. Ich bat die Bruderschaft mir am gleichen Tag noch einen Impuls zu geben, damit ich wusste, wie ich mich entscheiden solle.
Dann, als ich aus der Meditation kam, war mir besonders leicht und auffällig war mein Ekel gegenüber Speisen, als ich in die Küche kam und die Bioabfälle sah. Es war, als wenn nichts mehr aufgenommen werden könnte, mein Mund und die inneren Organe wirkten verschlossen. Auch das Verlangen nach essen, ich war ohne Frühstück, war weg.
Nachdem ich an diesem Tag meine Arbeit beendet hatte, habe ich mich gegen 15.00 Uhr erschöpft auf die Kissen gelegt. Ich war seit dem Vorabend ohne Nahrung und seit dem morgen ohne trinken. Meine Klienten wollten weder Tee noch Wasser bei mir trinken, was sonst niemals vorkommt, nicht seit ich denken kann. Ich fühlte mich transparenter als je zuvor und fühlte mich komplett ohne Widerstand in mir.
Sehr müde und das Mitten am Tag, beschloss ich mich direkt in den Lichtnahrungsweg zu begeben. Dies war möglich, denn ich war ohne Appetit, ohne Hungergefühl, ohne Durst, ohne trockenen Mund.
Am nächsten Tag war zu Beginn noch alles wunderbar, bis auf die ziehenden leichten Schmerzen in der Nierengegend, den Oberschenkeln und sonstigen Muskelstellen, die eine Entgiftung darstellen. Später verstärkten sich die Symptome etwas. Da ich nicht schmerzgewohnt und krank seit Jahren nicht mehr bin, war das für mich sehr ungewöhnlich, dieses Ziehen am Körper. Ich konnte in dem Moment nicht sehr gut damit umgehen.
Ich habe in dem Buch von Jasmuheen geblättert und zufällig die Passage über ihre genannte "himmlische Bruderschaft" gelesen und musste schmunzeln. Ich hatte die meinige universelle Bruderschaft genannt, dürfte ja kein Unterschied sein....!
Ich wollte auf der MOEH-Seite mein Lichtnahrungstagebuch schreiben, gerade um zu diesem Thema mehr Information zu geben, aber das ging nicht mehr.
Denn die Kräfte und die Konzentration sind nicht mehr wie gewöhnlich da. Vieles wird gleichgültig und unwichtig. Ich habe gespürt, wie persönlich dieser Prozess wirklich ist, den jeder für sich selbst machen sollte, wenn er sich dafür entscheidet.
Heute, am 3. Tag ist etwas geschehen, das ich zukünftig vermeiden werde.
Zwei Telefonate mit laut gestelltem Anrufbeantworter und es ging um "Kaffee trinken - einladen" und um etwas Aufmerksamkeit. Als ich das zufällig mithörte wurde ich wütend und spürte, dass ich das als "weniger rücksichtsvoll" erlebt habe. Nicht die Anrufe sondern die Wichtigkeit des Prozesses, der durch die Außenwelt nicht gestört werden sollte.
Ich habe mich mit der inneren Zerrissenheit , der Wut aus der Situation und der körperlichen Schwäche bis zum Nullpunkt, zwei Dämonen gegenüber gesehen. Diese verkörperten den Gedanken nach Nahrung und Kaffee, ein lieb gewonnene Gewohnheit seit Jahren. Ich habe sie abgewiesen und gesagt, sie sollen gehen. Aber es wurde immer dunkler über mir und ich hatte nicht die Kraft mich gegen die Macht des Verlangens zu wehren.
Ich habe diesen Prozess vorerst abgebrochen und werde ihn zu einem späteren Zeitpunkt, besser vorbereitet und weniger überstürzt beginnen. Zuerst werde ich meine sonstigen Gewohnheiten ablegen, sonst stehe ich zu vielen gegenüber, die ich gleichzeitig ablegen soll. Dies kostet zu viel Kraft. Wichtig ist für mich die Erkenntnis, die ich aus diesen fast 3-tägigen nichts trinken und essen, herausnehmen konnte:
Jeder wird aus höherer Ebene abgeholt, zu der Zeit in der er bereit ist, und nicht vorher durch den gedanklichen Wunsch. Die Kräfte, die von aussen wirken, müssen ausgeschaltet werden, damit man sich zentrieren kann und bei sich bleiben darf.
Der Rückzug aus dem Leben ist dabei ein sehr wichtiger Aspekt.
Das Gefühl des langsamen physischen Ablebens ist ein sehr eindrucksvolles Gefühl und bringt näher an sich und seinen Lebensstil heran.
Meine Energien und die Ausstrahlung ist trotz 3-tägigem Liegeprozess, Müdigkeit und Mattigkeit, so hoch wie nie.
Ich fühle mich nun, nach der 1. Nahrungsaufnahme, sofort erfrischt und belebt, die Mattigkeit ist aus dem Leib.
Ich glaube, dass letztlich die ersten drei Tage die wichtigsten sind, die Information, die ich von oben erhielt war "3 Tage".
Ich vermutete zuerst in 3 Tagen wäre ich schon durch den Reinigungsprozess. Vielleicht, wer weiss.
Dann, nach 3 Tagen begibt sich der Seelenkörper außerhalb des physischen Körpers und dieser Zustand dürfte leichter werden. Das werde ich in meinem nächsten Versuch herausfinden, der unbändige Wunsch auf Lichtnahrung ist weiterhin in mir. Ich bin und bleibe auf genau diesem Weg, denn es fühlt sich gut an.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir hier Ihre Berichte oder Inhalte über Lichtnahrung zusenden möchten.
Vielleicht sind Sie schon durch den Lichtnahrungsprozess und Ihre Erfahrung ist wichtig für andere. Ich glaube eine Vernetzung wäre hier sehr gut, denn viele sind interessiert an diesem Thema. Aber wirkliche Aufklärung ist nicht zu finden.
Auch für Fragen stehe ich sehr gerne bereit. Wenn die MOEH-Seite Menschen damit unterstützen kann, würde ich auch gerne Ihre Erfahrung in einer speziellen Rubrik Lichtnahrung einpflegen.
Namaste
Karina Langer
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Karma
Was ist schon Ungerechtigkeit wenn das Rad des Karma fliesst.... Oder nennst Du es Schicksal?
Es gibt Zeiten, da wirst Du viel haben und es wird Zeiten geben, in denen Du nichts oder nur wenig hast. In dieser sparsamen Zeit werden andere mit Reichtum und Fülle bedacht, gleich dem Ausschlag eines Pendels. In der Zeit, in der nichts fliesst, werden andere reich beschenkt, bis der Fluss der Fülle wieder zu Dir zurück kommt. Der Fluss des Geldes und der Fülle ist nie beendet, bleibt auch nicht bei Einzelnen stehen. Wichtig ist, dass Du den Fluss nicht hinderst, sondern auch akzeptierst, dass für alle etwas da ist. Deine Zeit wird wieder kommen, dass Gelder fliessen, aber.... lass es auch zu, öffne Dich für diesen Geldfluss und blockiere nicht, indem Du Dir selbst vielleicht nichts gönnst, Armutsdenken greift oder auch Panik und Existenzangst, während der Fluss einen anderen beglückt. Bleibe offen, bist Du wieder dran bist und Danke jeden Tag aufs Neue dem, was Du bereits hast.
Wirst Du Geld halten über alles hinaus, rücksichtslos zerren immer in Deine Richtung, wird das Karma greifen und Du als Bettler inkarnieren. Wer glaubst Du sind die Armen der Welt? Die Reichen von gestern. Wer glaubst Du sind die geschossenen Tiere im Wald? Die Jäger von gestern. Wer glaubst Du, sind die Brahmanen in Indien ? Die Mitglieder der armen Kasten im letzten Leben. Dort, wo der beschenkte Brahmane lebt, wird im Karmakreislauf immer geboren im arm und reich, arm und reich.....
Wer glaubst Du sind die Armen der Welt? Die skrupellosen, machthungrigen von gestern. Wer glaubst Du sind die Schönen der Welt? Die Hässlichen und Benachteiligten aus alten Inkarnationen. Wer glaubst Du sind die Krieger und Militär? Die Opfer aus vergangenen Schlachten.
Ist der Fluss für alle erfüllt, ist der Mittelweg beschritten, das Geben-und Nehmen greift, bist Du im Fluss und gönnst auch von Herzen, dann ist das Karmarad durchbrochen. Sei in mageren Zeiten dankbar für alles was Du hast, gleich ob Mensch oder Sache, der Fluss des Geldes wird niemals enden. Hälst Du fest und kämpfst um Dein Geld, wird es Dir im nächsten Leben genommen, aber eines kennst Du dann noch.... festhalten und kämpfen..... hier bist Du arm, aber Du kannst jederzeit, in jeder Minute den Mittelweg beschreiten und Dein Karma wird beendet.
Dies für viele, die dankbaren Herzens dem Fluss der Dinge zustimmen, als Kanal des Geldes fungieren. Denke an das Märchen „Sterntaler", gib Dein letztes Hemd in der Not und Du wirst reich beschenkt.
Veröffentlichter Artikel
Karina Langer
MOEH-Centrum
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Das Adam-und Eva-Prinzip wird jetzt rückgängig.......
Das Gute (Adam) und das Dunkle (Eva- Anmerkung: wie sehr muss ich lieben, um das im geistigen Evolutionsprozess zu sein) wird nun beendet.
Der Mensch als Mittler zwischen oben und unten wird jetzt wieder vereint mit all seinen Seelenaspekten.
Was geschieht:
In der Trennung des Guten und Dunklen war der Mensch dazwischen. Er konnte entscheiden wann und wie er seine Gaben und Fähigkeiten einsetzte. Im Sinne der universellen Gemeinschaft oder dagegen - der freie Wille ist und war ein universelles Gesetz.
Jetzt wird auch die dunkle Seite sich erhöhen um in den Rückkehrprozess des Lichtes bis 2012 zu gehen.
Die dunkle Seite des Menschen, abgespalten nach unten (als Metapher) wird ebenso wie oben, als Gegenpol betrachtet.
Zu was der Mensch fähig ist und wie er durch sein Tun „Liebe oder Hass" schaffte, hat er in der Erdenzeit gezeigt.
Die Abtrennung des Dunklen im Menschen (getrieben auf dem Weg in das Licht und als Fundus die Liebe) hat sich dieser Aspekt in der sogenannten "Hölle" aufgehalten.
Ja, jeder hat einen Seelenaspekt im dunklen Bereich und in all seinen Leben entwickelt. Ist der Mensch auf Erden schlecht gewesen hat er die dunkle Seite genährt und das hat er reichlich. Hat er allerdings die gute Seite genährt, wurde die Lichtseite heller. Diese Gradwanderung hat viel Energien geschaffen, die auf beiden Seiten für Energiezuwachs sorgte. Da wir allerdings alle aus dem göttlichen Prinzip (dem Licht) entstammten, haben wir durch die Dunkelheit "Liebe und Licht" geschaffen, da wir uns dafür immer wieder entschieden haben. Als Pendant in dieser Arbeit des Lichts wurde Dunkelheit abgeworfen und hat die andere Seite „als Hölle bezeichnet" gefüllt. Heute auf dem Weg zurück können wir nur nach „Hause", wenn wir ganz sind. Wenn wir unsere dunkle Seite annehmen können und mitnehmen. Alles andere wäre Lüge und würde nicht gehen. Wir wären nicht ganz oder vollständig.
Demnach sind jetzt im August 2010 die Tore geöffnet worden, um alle Aspekte der Seelen auf Erden, ihr dunkler Pol also, frei zu lassen. Dies wurde im Beisein von „Jesus Christus" und „RA-dem Sonnengott" durchgeführt.
Was wird geschehen?
Die Aspekte suchen sich ihren Weg nach Hause, also in die Ursprungsseele zurück. Hier wird sich zeigen , inwieweit ein Lichtarbeiter wahre Lichtarbeit und den richtigen Weg eingeschlagen hat. Denn unsere dunkle Seite wird alte Negativität in uns schüren, um uns zum anhalten zu bringen. Zum hinsehen und verändern. Unsere dunklen und unwahren Aspekte in uns. Jetzt entsteht die Chance zur Veränderung in Wahrheit. Gleichzeitig wird es sich auf der Welt noch einmal verdunkeln und die Auseinandersetzungen werden größer, zwischen denen, die nicht loslassen können. Denn.... die streitbaren Seelenaspekte werden unten (in der Hölle) nicht mehr aufgefangen sondern verdichten sich im Wirt. Das streitbare Feld wird sich auf der Welt austragen müssen und transformieren. Hierdurch werden diejenigen, die bereits den richtigen und lichtvollen Weg gegangen sind auf der Suche nach der Wahrheit, noch mehr strahlen und die Menschen magnetisch anziehen. Dabei können sie sie unterstützen, auf den Weg in das Erwachen und den Aufstieg in das Licht. Durch die leichten Energien der neuen Zeit ist dies schnell wandelbar und braucht nicht mehr lange Jahre. Innerhalb kürzester Zeit wird die Veränderung deutlich - wenn der Wille zur Veränderung - wirklich da ist. Im Herbst diesen Jahres werden auch die lichtvollen Indigo-und Kristallkinder deutlich sichtbarer. Denn Dunkelheit der Masse zeigt die Lichtkörper deutlicher auf. Sie werden sich im Verhalten, im Umgang mit anderen deutlich hervorheben und sichtbarer. Auch die Erwachsenen Indigos werden deutlich sichtbarer. Durch das streitige Umfeld werden sich die Lichtmenschen verbünden und sich zentrieren. Am Ort, im Leben, im Werdegang. Dadurch werden sie noch deutlich sichtbarer denn je für diejenigen, die das Licht und die Befreiung suchen.
In jedem von uns sind die Aspekte der Dunkelheit und die Aspekte des Lichtes, warum können wir nicht unsere dunkle Seite annehmen, um zur Ganzheit zu gelangen. Wir sind in den Seelenaspekten im Universum, auf der Erde, unter den Tieren und in der Dunkelheit vertreten. Jetzt ist es Zeit zentriert nach Hause zu kehren......
Eine lichtvolle und liebevolle Zeit wünsche ich auf diesem Weg der deutlichen Dunkelheit im Außen, auf dass unser Licht heller leuchtet denn je, um den Menschen die Rückkehr zu erleichtern. Alles ist in allem was ist.......
Veröffentlichter Artikel
Karina Langer
MOEH-Centrum
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"Der Schleier der Inkarnation"
Nachdem ich im "Außen" ausreichend gesucht hatte, habe ich angefangen meinen spirituellen Weg zu beschreiten mit Anfang 20. Wie viele, hatte ich meine ersten Berührungen im Yoga - eine außerkörperliche Erfahrung.
Genau da begann meine Suche auf dem Weg der Bewusstwerdung... im "innen"!
Heute möchte ich in diesem Bericht einen kleinen Teil meines Wissens beschreiben.
Dies ist das A.. (der Anfang), ohne dieses Wissen werden wir Z.... (das Ziel), schwerlich erreichen.
Im Erwachen haben Sie einige Bewusstseinsebenen auf Ihrem Weg (zwischen A.... und Z),
aber eine ist am "herausragendsten":
Stellen Sie sich vor, Sie leben in einem großen Haus, mit mehreren Etagen und Räumen. Sie nehmen aber nur diesen einen Raum wahr, in dem Sie sich gerade aufhalten. Ein Leben lang sehen Sie sich die vier Wände, die Decke und den Boden an. Was löst dieses Bild in Ihnen aus? Freiheit, wahren Kontakt nach außen? Die Wahrheit?
Dieser eine Raum in Ihrem Haus steht für Ihre momentane Wahrnehmung, falls Sie sich noch nicht mit mehr beschäftigt haben. Der Raum, die momentane Wahrnehmung als Realität, Leben und alles was ist.
Der Raum Ihrer "Analyse und Denkens".
Diesen Raum zu verlassen, würde bedeuten, dass Sie zuerst Glauben voraussetzen sollten, um die Angst zu überwinden, die Sie davor abhält auf die Reise nach mehreren Räumen zu gehen.
Was befindet sich im außen ?
Vielleicht werden Sie lange brauchen und Ihren ganzen Mut zusammen nehmen, um diese Tür zu öffnen und sich dem neuen Bild zu nähern, dass sich für Sie außerhalb dieser Tür bereit hält. Vielleicht sehr bald, vielleicht aber auch nie...
Vielleicht spüren Sie einen deutlichen Impuls, diese Tür einfach mal zu öffnen.
- Genauso, wie Sie vorsichtig, und auch ängstlich wären, nehmen Sie sich aber auch die Freude zu erleben, was sich außerhalb dieser Tür befindet !- 'All Ihre Bewusstseinsebenen und die damit verbundenen ruhenden Fähigkeiten.
Wenn Sie nun durch diese Tür gehen und den nächsten Raum über den Korridor aufsuchen, bedeutet das,
dass Sie auch die Leere des Korridors akzeptieren sollten. Es ist Neuland, welches Sie gerade betreten.
Kommt mir auf diesem Wege etwas entgegen? Wenn ja, was denn? Sie fühlen sich aus der "gewohnten Sicherheit" ausgehebelt. Entmündigt, Ihrer Sicherheit des alten Raumes und des bisherigen Weges, den Sie kennen.
Doch Sie spüren bereits jetzt ein Stückchen mehr Freiheit in Ihrer Bewegung und vielleicht den Wunsch weiterzugehen!
Viele Menschen benötigen noch ein Stück mehr Sicherheit, Ihre Zeit ist noch nicht da, auf die Suche nach mehr zu gehen oder Veränderungen hinzunehmen. Die Abenteuerlust, das eigene Haus zu erforschen, braucht manchmal auch einen unangenehmen Drang des Gefangenseins. Dies wird oftmals durch Leid im Leben ausgelöst. Immer wiederkehrende Erfahrungen, die sich oft ähneln, ohne dass Sie wissen, warum.
Wenn Sie bereit sind loszulassen, spüren Sie, dass Sie viel mehr Freiraum besitzen.
Sie durchqueren den Korridor als Symbol einer unklaren, aber neuen Zeit.
Alte Verhaltensmuster sind nicht mehr aktuell und die neuen haben sich noch nicht gefestigt.
Gemischt mit unendlicher Neugier auf das Neue.
- Sie vertrauen - Sie beginnen Ihr Vertrauen und damit auch das "Urvertrauen" zu aktivieren.
So isoliert von Ihren weiteren Bewusstseinsebenen, wie der Seele, den wahren Gefühlen, des Körpers und Geist ist Ihre Suche oftmals im Leben. Sie suchen im "außen", nicht im "innen".
Ich möchte Ihnen jetzt gerne Einblicke in den Raum Ihrer Wahrnehmung geben. Treten Sie ein,
in die Räume Ihrer Wirklichkeit, denn wir werden den Schleier gemeinsam lüften.
Dieser Schleier liegt bereits seit Ihrer Geburt auf Ihrer Wahrnehmung!
Bewusstseinsebene 1
Hier Lebe ich! Das Zimmer des EGON
Wer ist Egon? Die verlängerte Form des Audrucks von Ego (n). Sollten Sie ein persönliches Problem mit diesem Namen verbinden, steht Ihnen als Namensgebung auch noch Erich (Er + Ich) zur Verfügung. Oder Sie möchten kreativ sein und suchen sich einen anderen Namen.
Unser bewusstes Wissen, der Logiker und Denker - Egon, der aus Liebe Schränke mit Schubladen baut und das von Kindheitsbeinen an. Der Herrscher über uns, der Besorgte und Sicherheitsfanatiker, und wenn wir ehrlich sind, der ganzen Welt!
Warum einen Namen? Sobald wir die Bewusstseinsebenen mit einem jeweilig eigenen Namen als Bewusstsein akzeptieren, sie also benennen können, werden wir Ihre Realität nicht nur spüren und wahrnehmen, sondern Sie auch einordnen können. Sobald Sie Energien von Bewusstseinsformen einen Namen geben, haben Sie sie „personifiziert".
Somit sind sie nicht mehr - under cover - sondern persönlich und bewusst geworden.
Menschen, die Sie neu kennenlernen, treten auch erst dann aus der Masse "vieler" aus, wenn sie sich uns
vorstellen und wir sie namentlich benennen können.
Hieraus bedeutend ist, dass Sie mit Namensgebung diese Bewusstseinsformen real spürbar wahrnehmen können, ja sogar mit Ihnen kommunizieren.
Was bedeutend ist, ist, dass Sie jetzt mit geschlossenen Augen in Ihrem Chefsessel, im Centrum Ihres Hauses, sind.
Allein wenn Sie die Augen schließen, ist die Wahrnehmung ausreichend.
Von hier aus betrachtet befinden Sie sich in diesem ersten Raum Ihres Hauses, isoliert, im außen suchend und vor allem nur Sie sehen die Welt mit "Ihren Augen".
Wenn Sie einmal kurz die Augen schließen und sich den Raum vorstellen, in dem Sie kontinuierlich Leben, wie würde dieser Raum aussehen. Gehen Sie mit dem Willen in Ihren Raum des „Seins". Ein Leben lang, was steht da drinnen? Was machen Sie gerne? Wo und wie fühlen Sie sich wohl.... . Aber Sie sind mir nicht bös, die Bemerkung zu erlauben.... ist das Ihre ganze Sichtweise Ihrer Welt, Ihres Wissens und Bewusstseins?
Vielleicht Ihr Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche?
Dazu passt der Ausdruck "my home, my castle" und warum fühlen Sie sich zuhause am wohlsten und nicht in der weiten, weiten Welt ? Sicherheit ?!
Wahrscheinlich! Aber er, Egon der Denker, hielt Sie ab, aus der Tür zu gehen und Neuland zu betreten, dass Sie nicht kennen!
"Glaube ich nicht, Humbug, Blödsinn..." alles Titulierungen Ihres Egon, um seine Sicherheit des Verstandes nicht aus der Hand geben zu müssen. Schon garnicht andere Bewusstseinsebenen Ihres Menschseins entdecken, da er die Gedanken und die Logik verkörpert und nicht Ihres Glaubens. Wer möchte schon gerne das Zepter aus der Hand geben...oder?
Es wäre ja unlogisch seinen alten und so sicheren Stand zu verlassen und auf wattiges Neuland zuzugehen, schließlich haben Sie bis heute so viel gelernt und zahlreiche Erfahrungen gemacht, die IHR LEBEN SIND! Aber nichts darüber hinaus.... Warum nicht?
Vor allen Dingen, wenn ich mein Leben lang an einem Schrank gebastelt habe. Einem Schrank, der in meinem Zimmer mit unendlich vielen Schubladen steht. Schauen Sie hin, können Sie Ihren Schubladenschrank sehen? In jeder Schublade ist eine Erfahrung enthalten, von Kindheitsbeinen an.
Neue Schubladen anzulegen würden für Egon das Fundament der Beweisbarkeit benötigen. Für alles andere brauchen wir keine Schublade anzulegen, Schade. Sobald er auf energetische, unterbewusste und geistige Themen stößt, blockt er zuerst ab. Ja, es gibt auch einen Grund!
Das materielle Wissen der Erde ist nicht unmittelbar das Wissen des "Universellen". Hier gibt es entscheidende Unterschiede und die kann Egon mit seiner eindimensionalen, Entschuldigung, dreidimensionalen Sichtweise nicht verstehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, das „Unterbewusste", die Seele, und das „Überbewusste" den Geist , zu erlauben. Hier hat jeder von Ihnen, ohne Ausnahme, eben dieses universelle und globale Wissen.
Zur Geschichte des Egon gibt es einiges zu berichten. Sie kamen auf die Welt und Sie hatten ein Lebensprinzip und Sie haben sich die dazu passenden Eltern ausgesucht. Das ist auch sehr wichtig für die Entwicklung Ihres Lebensziels.
Ihre Eltern waren Ihre ersten Lehrer und Lebenstrainer, die Sie die ersten Kinderjahre regelrecht anbeteten.
Kinder lieben bedingungslos, gleich welches Ausmaß ihre Kindheit bringt.
Sie als Kind und parallel auch Egon, haben in rasender Geschwindigkeit von Ihren Eltern, als Lebenstrainer, gelernt.
Sie haben sich entschieden, Eigenschaften Ihrer Eltern oder Gefühle zu kopieren, die Ihnen angeboten wurden und vor allem zu verinnerlichen (zellulär). Oder Sie haben sich entschlossen, genau das Gegenteil des Verhaltens Ihrer Eltern zu praktizieren. Da sie die Gefühle oder das Verhalten der Elternteile extrem ablehnten und für sich nicht annehmen wollten. Beispielsweise, waren Ihre Eltern sehr ordentlich und vielleicht konservativ, haben Sie entweder dieses Muster übernommen oder sind in das Gegenteil "Chaos" geflüchtet.
Aber, und das ist entscheidend, sie konnten nur das vermittelt bekommen, das eben auch Ihre Eltern kannten oder selbst als Kinder erlernt haben. Definieren Sie einmal „Liebe". Was machen Sie, wenn Ihre Eltern „Liebe" niemals wirklich vermittelt bekamen. Meinen Sie, dann haben Sie aus dem Fundus der Liebe geschöpft? Wahrscheinlich eher nicht.
Bestimmt hatten Sie in Ihrem Leben viele Möglichkeiten, sich für die Liebe zu öffnen und sie zu lernen, oftmals auch über den Schmerz und Leid. Denn wir öffnen uns den wirklichen Inhalten des Lebens erst oft dann und sind auch dann oft erst bereit etwas zu verändern!!
Sie haben Ihre neuen Aufgaben im Leben, durch Ihre Eltern, später durch Lehrer und Freunde, als antrainierter personifizierter Denker in den ersten Lebensjahren, verinnerlicht. In die unterste Schublade.
Verinnerlicht bedeutet, Ihre Zellen mit diesen Dingen gefüttert, also der Transport dieses Erlebens in das zelluläre, körperliche System eingespeichert, eine weitere Bewusstseinsebene.
Sie waren bis ca. 7-8 Jahre energetisch mit Ihrer Mutter verbunden. Sie hatten weder ein eigenes Energiefeld - Aura - noch eine eigene wirkliche Persönlichkeit. Sie waren lediglich "Authentisch".
Danach, ab ca. 8 Jahre lösen sich Kinder energetisch von ihrer Mutter, entwickeln ihr eigenes Energiefeld und damit ihre eigene Aura. Dies können Sie in der tatsächlichen Entwicklung von Kindern sehr gut sehen. Ab ca. 8 Jahre waren Ihnen Ihre Kinder wieder geheuer- da sie bewusst wurden (Denker, Analytiker). Bis dahin waren Ihre Kinder sehr an Ihre Aufmerksamkeit, und vor allem an Ihre Energie und Lebenskraft, gebunden.
Dies machte sich vielleicht manchmal auch als Erschöpfung der Eltern sichtbar, ob des Energieklau.
Haben Sie gerne Energie gegeben oder konnten Sie nicht? Energie zu geben geschieht durch Aufmerksamkeit.
Aber die Kinder sind durch die Lebenskraft an Sie gebunden und abhängig von Ihrer persönlichen Möglichkeit
zu geben und vor allem zu können.
Bis zum Alter von 8 Jahren, können die Würfel generell noch neu gewürfelt werden. Die Kinder haben noch einen offenen Zugang zu Ihrer Seelenwelt und nehmen mehr als egon'sche Theorien auf.
Kinder machen gerne Seelenreisen, sprechen Sie sie dabei an, kann es sein, dass das Kind nicht reagiert.
Es ist dann mal weg......
Seelenreisen sind Astralreisen, somit sind wir schon längst damit befähigt, würden wir uns nicht abwenden.
Wir wollen uns nun weiterhin um Egon, als (ein) Bewusstsein, kümmern. Er war in der Lage, Schublade um Schublade das neu gelernte in der Kinderzeit anzulegen und somit einen sehr stabilen Schrank in Ihrem ersten Raum aufzustellen.
Vieles, welches antrainiert zu den ersten Schubladen gehörte, wurde später zu einem Automatismus, der unmerklich das Gerüst Ihrer Persönlichkeit und Verhaltensmuster darstellt. Diese strahlt auch, oft von uns unbemerkt - da Automatismus, nach außen aus und zieht gleiches an.
So geschickt vergrabene Schubladen, dass wir lediglich aus dieser Brille des Automatismus blickend, uns und unser Umfeld wahrnehmen.
Sie müssten sich nun bücken und zum Boden des Schrankes, die untersten Schubladen schauen, was damals geschah, um die Grundlage dafür, zu sehen. Dafür entwickelte sich die " Regression - Rückführung im heutigen Leben".
Warum werden wir wieder lebendiger, wenn wir uns der Vergangenheit zuwenden. Manchmal in Psychotherapie oder mit vielen anderen Verfahren? Da wir diese Mechanismen und Verursacher suchen, jetzt können wir sie gerade nicht sehen, aber wir wissen, sie sind da.
Oder können Sie sich noch an den 17.04. vor 2 Jahren erinnern. Oder an Ihre Geburt.....? Dieses Wissen, dass Egon nun in jahrzehntelanger Arbeit aufgebaut hat, sind "Sie", personifiziert in Ihrem Ausdruck, Ihren Eigenschaften und letztendlich auch in Ihren Gefühlen, gelebte oder ungelebte.
Möchten Sie wieder Meister Ihres Seins werden? Warum geben Sie ihm soviel Macht über Sie?
Egon hat seinen angestammten Platz regulär in der linken Hemisphäre, von Ihnen betrachtet und bedient von da aus auch die rechte Körperhälfte. Hier machen sich auch Beschwerden breit, die hauptsächlich auf der Gedankenebene stattfinden und von dort ausgelöst wurden.
Wären wir im harmonischen Ausgleich, würde dann entsprechend die rechte Hemisphäre Ihr Anrecht mit Sitz der Emotionalität haben. Also entsprechend die Gefühle zur linken Körperseite hin ausdrücken.
Die Herzseite des Körpers ist Ausdruck unserer Emotionen. Hier ergeben sich dann oft die Zusammenhänge von Beschwerden, ausgelöst durch die emotionale Ebene und beherrscht durch die Bewusstseinsebene "Denken".
Kennen Sie das ? Darf ich, darf ich nicht? Vor allem in Bezug auf unsere Gefühle. Warum?
Nun ist der spannende Moment, der zeigt, dass sich Egon, als wohl existierendes energetisches Bewusstsein, nicht links aufhält, am angestammten Platz. Nein, er hält sich, ebenfalls energetisch messbar, auf der rechten Seite, eben der Gefühlsseite, auf.
Dies bedeutet kurz, er beherrscht Ihre Gefühle, Prima!
Somit hat er den emotionalen Bereich eingenommen. Wenn Sie dieses einmal reflektieren, sehen sie die Beweisbarkeit bei Ihnen und Ihrem Umfeld. Schauen Sie einmal nach!
Wie authentisch leben wir alle Gefühle und drücken sie aus?
Wo haben wir die meisten körperlichen Beeinträchtigungen, rechts oder links?
Beispielsweise bringt dies folgendes Verhalten zum Ausdruck, dass ich nicht weine, obwohl mir gerade jetzt danach ist.
Man macht das nicht, sehr vernünftig oder ? Aber leider auch sehr selbtzerstörerisch!
Natürlich ist es auch peinlich zu lachen, wo es nicht angebracht ist, denn das macht man ebenfalls auch nicht.
Und ach ja... hier schreit man nicht, obwohl die Wut sich ausdrücken möchte, das darf man ja schon garnicht.
Wir lügen uns und unser Umfeld an, indem wir uns nicht so verhalten, wie wir uns gerade wirklich befinden.
Das heißt, wir sind nicht authentisch und das macht uns oft physisch und psychisch krank und bringt uns mit anderen Menschen in Konflikt. Interessanterweise spüren wir nicht immer, ob wir gerade authentisch sind, denn unsere Aufmerksamkeit ist zumeist nach außen gerichtet.
Sollten Sie bei Ihrem Lieblingsfilm zum x-ten mal weinen, auch das war im Speicher -und Schubladenmodus der antiquaren Vergangenheit. Wir benötigen keine wiederholenden Trauer-und Weinattacken aus der Schublade, denn wir haben jetzt eine neue Situation und dürfen frei reagieren. Neue Personen und einen neuen Ablauf, der mit den alten Erfahrungen im geringsten nichts mehr zu tun haben muss.
Deshalb werden Sie immer wieder ein paar Taschentücher benötigen, es sei denn, Sie geben Egon klare Anweisungen gegeben, dass Sie jetzt nicht mehr weinen wollen bei diesem Schnulzenfilm, auch gut.
"Eine klare und bewusste Veränderung auch für Ihr Leben. Wir sind Wiederholungen nicht ausgeliefert".
Zudem ist es DAS BEWUSSTSEIN, welches wir am deutlichsten wahrnehmen und wir nehmen seine Wirklichkeit als unsere Wirklichkeit war, das ist sie aber nicht „wirklich". Es ist uns näher als jedes andere Bewusstsein. Sie glauben jetzt vielleicht, die Autorin dieses Artikels hat etwas gegen Intellekt, dabei ist das doch so wichtig für alles. Weit gefehlt, ich mag Egon, zudem ich seine Strukturen, den Liebreiz und seine Persönlichkeit bewundere. Sie trägt die gleichen Muster wie Sie!
Einen guten Intellekt, gemischt mit ausgeglichenem seelisch-geistigem Erleben, also den anderen Bewusstseinsebenen, wird Sie brillant erstrahlen lassen.
Wer lässt sich gerne die Wurst vom Brot nehmen? Solange Sie diesen Artikel noch lesen, werden Sie diese Zeilen vielleicht nicht mögen. „ER" mag diese Ausführungen nicht, denn Egon ist der Schleier, den wir zur Geburt erhalten haben.
„ER" ist die Bremse für unser seelisch-geistiges bewusst werden und lässt uns vergessen, wer wir wahrhaftig sind.
Eine Scheinrealität also, die hier auf der Welt überbewertet wird.
Der Ausdruck von Egon und die Dafürhaltung Ihrer Seele und Geist stehen beim Lesen im Widerstreit miteinander.
Vielleicht bekommen Sie Zweifel, aber Sie werden weiter lesen, wenn Ihre Seele deutlich wird als Intuition.
Es sei denn Ihr Egon ist sehr, sehr stark, er wird Sie zwingen diesen Artikel nie wieder zu lesen. So ein Blödsinn...!
Aber eines Tages werden Sie ihn vielleicht wieder hervorholen und werden dann wirklich „verstehen" was die Botschaft ist.
Wir wissen nun, dass Egon unsere Gefühle unter Kontrolle hat, aber er kann noch mehr.....
Veröffentlichter Artikel
Karina Langer
MOEH-Centrum
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"Die Geburtswehen der Zukunft gehören zu den Visionen des Philosophen. "
Victor Hugo,
Wer zu der Gruppe der Personen gehört, die durch helle Vollmondnächten unter Schlaflosigkeit leiden, wird froh sein, dass die letzte Nacht vorüber ist. Es war ein besonderer Vollmond. Der 11. größte der letzten 1000 Jahre und für die nächsten 1000 Jahre. Um 11:43 Uhr MEZ ging er in das Zeichen der Jungfrau. Dem zweiten Quadranten des Mondhauses (Nakshatra) Uttara Phalguni und bildet im Moment mit Saturn eine Konjunktion. Der Mond erreichte in seiner Position gestern Abend, nur 65 Minuten nach Erreichen der Vollmondstellung in Erdnähe, einen Abstand vom Erdmittelpunkt, der besonders geringe 356'574 Kilometer betrug.
Der vedischen Mondkalender bestimmt durch die Zeit des Sonnenaufgangs in unseren Breiten den heutigen Tag, den 20. März 2011 (Mondtag = Tithi) als den eigentlichen Vollmondtag. Er begann um 19:10 Uhr MEZ hat. (heutiger Vollmondtag bis 15:12 Uhr). Der nächste Vollmond findest statt am Montag, 18. April 2011, 04:44:00 Uhr
Ob Wissenschaftler, Astrologen oder Esoteriker, in einem Punkt sind sich alle einig: der Mond hat Einfluss auf die Erde. Zum Beispiel regelt er durch seine Anziehungskraft die Gezeiten. Auch Kontinente bekommen diese Anziehungskraft zu spüren. Sie heben bzw. senken sich mitunter bis zu 26 Zentimeter.
Zeitgleich feiert Indien das große „Holifest", Frühjahrbeginn und Fest der Farben und Freude. In Teilen vieler anderer Länder, die den kosmischen Kalender kennen, wird dieses Neujahrsfest ebenfalls gefeiert.
Dazu gehören:
Iran, Afghanistan, Tadschikistan, Usbekistan, Turkmenistan, Bahrain, Pakistan, Indien, Irak, Azerbaijan. Interessant, dass zeitglich in diesen Ländern gesellschaftliche und politische Unruhen und Umwälzungen bestehen. Sie weisen, auf die gleichen energetischen Muster hin, auf die ich in diesem Schreiben eingehen werde.
Der Moment der vergangenen Eklipsen (Grahanam) Anfang 2010, Ende 2010, Anfang 2011 bis zu diesem aktuellen Vollmond, die großen Transite der vorausliegenden 3 Monate von Rahu/Ketu/Jupiter/Venus/Mars, prägen eine Zeit des Umbruchs, der Umwälzung und Beendigung eines alten Leitbildes der nun zu Ende gehenden Menschheitsepoche. Einerseits geht es um Werte, Ethik und Nachhaltigkeit in wirtschaftlichen Belangen, von denen Ost und West betroffen sind, andererseits um politische und gesellschaftliche Neuorientierung, die ein Umdenken mit sich bringt, wie wir es uns bisher nicht vorstellen konnten. Auch wenn wirtschaftliche und militärische Verwicklungen dieses Umdenken erschweren und immer wieder in Frage stellen, so wird uns nichts anders übrig bleiben. Der neue Richtung ist determiniert.
Es beginnt eine Rückbindung auf die grundlegenden, transzendenten Quellen des Lebens, die allen Urkulturen und in der vedischen Hochzeit bekannt waren. Es überraschte mich nicht, dass zum Eintritt des Monds in das Zeichen der Jungfrau, gestern Vormittag, die ersten Kampfhandlungen in Libyen begannen und ein weiteres Erdbeben mit Stärke 6 erneut Japan erschütterte.
Aus vedisch astrologischer Sicht gibt es in diesem Jahr weitere Anzeichen auf gewaltige Transformationsprozesse. Diese Indikatoren zeichnen sich aber auch in anderen Systemen ab, die sich z.B in der tropischen Astrologie Uranus und Pluto deutlich machen.
Als ich die Daten durcharbeite, war mir bewusst, dass einige wichtige Veränderungen in diesem Jahr stattfinden würden und weitere folgen werden. Teilweise erschütternd, wenn wir die Nachrichten verfolgen. Der Preis, den wir für unsere kontinuierlichen Verletzungen der Naturgesetze zahlen, ist schrecklich. Aber eine schnelle Umkehr in unserem Denken und Handeln scheint wohl durch Erkenntnis und Aufklärung kaum zu funktionieren. Scheinbar sind Krisen und aufrüttelnde Erlebnisse notwendig, um neuen Werten Platz zu geben.Im Moment ist es wie ein Film ohne Werbung und Ausgang. Die Botschaften sind klar und verständlich. Wir können sie ernst nehmen und das Spiel mit dem Feuer endlich verstehen. Kompromisse gibt es keine mehr.
Sehen wir das Ereignis in Japan. So ist die Zeit schon lange überfällig auf zu wachen und zu erkennen, dass Atomkraft keine Zukunft für den Menschen darstellt. Ein Moratorium hilft nicht, es sei denn die Zeit wird genutzt, um Strategien anzugehen, die einen sofortigen „Umstieg" in erneuerbare Energien ermöglichen. Es geht auch nicht mehr um „Augenmaß" sondern um Ausstieg „ohne Kompromiss".
Zeit zu Lösungsfindung hatte unsere Generation in den letzten 30 Jahren genug.
Wie verwickelt die Politik mit der Atomlobby ist, zeigt dass auf den Staat Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhen vom Deutschen Atomforum zukommen werden. Wie wenig interessiert diese Gruppe an den Interessen der Menschen ist und die Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund stellt, kann man daran erkennen. Diese Manager und Agenten des Weltuntergangs, ich vermeide das Wort Führungskräfte, müssten sofort ihrer Verantwortlichkeit enthoben werden, um weiteren Schaden von der Gesellschaft abzuwenden. Sie besitzen weder Weitsicht, noch die Kompetenz, die an dieser Stelle jetzt gefordert wird.
Obwohl uns versichert wird, es könne kein gleiches Szenario wie in Japan entstehen so sind wir doch gewarnt durch den Vulkanausbruch im letzten Jahr in Island. Zu weit weg? Das haben wir erlebt, wie die dunkle Aschewolke unsere Himmel verdunkelte und für Wochen den Flugbetrieb störte.
Das es am 22. Juli 2002 ein mittelschweres Erdbeeren im Kreis Aachen gab, haben die Pressesprecher der Regierung vergessen. Noch im Raum Köln fielen die Bilder von den Wänden. Die niederrheinische Bucht gehört zu den aktivsten Erdbebengebieten nördlich der Alpen.
Entfernung: Köln- Island 2268 kmDie Vulkangebiete Deutschlands befinden sich in der Eifel, im Erzgebirge, am Vogelsberg, im Westerwald, am Kaiserstuhl und an der Rhön. Auffällig an der Anordnung der meisten Vulkangebiete ist, dass sich das Gebiet ca. 300 km vor der Alpenfront auftürmt. Geologen sind der Meinung dass die Alpenentstehung ein Teil zu dem Vulkanismus beigetragen hat.
Entfernung: NRW/Köln/Frankfurt/Rhein Main Gebiet- 0 km
Die allgemeine Ursache des Vulkanismus liegt in der Plattentektonik der Erdoberfläche. Diese Plattentektronik ist auch verantwortlich für die Beben im Pazifik und im Mittelmeerraum. Dort lösten bereits Erdstöße auf Mallorca Panik aus: Häuser wankten, Flutwellen rissen Autos ins Meer. Ganz zu schweigen von Italien. Die Straße von Gibraltar entstand durch eine solche Verschiebung der Plattentektronik. Davor war die Landmasse vom heutigen spanischen Festland aus gesehen eine Fläche bis Mallorca und den Inseln von Sardinien.
Vor ungefähr 5,33 Millionen Jahren, erfolgte nach neuesten Erkenntnissen zunächst eine leichte Senkung der Landbrücke zwischen Europa und Afrika, sodass für einige Jahrtausende nur geringe Wassermengen aus dem Atlantik in das ausgetrocknete Mittelmeerbecken schwappten. Nach und nach grub sich das Wasser immer tiefer in die Landbrücke, bis schließlich durch einen 200 Kilometer langen und bis zu 11 Kilometer breiten Kanal etwa 100 Millionen Kubikmeter pro Sekunde einströmten und dabei mit einer Geschwindigkeit von 144 Kilometer pro Stunde den Strömungskanal um 40 Zentimeter pro Tag vertieften. Insgesamt wurden dabei 500 Kubikkilometer Gestein weggewaschen. Das führte dazu, dass auf dem Höhepunkt dieses Vorgangs der Wasserspiegel im Mittelmeerbecken täglich um mehr als 10 Meter anstieg, bis nach maximal zwei Jahren das Mittelmeer wieder aufgefüllt war.
Die gesamte Region ist ein Gebiet starker tektonischer Aktivität.
Entfernung 400 - 2000 km
Die ganze Eifel ist mit Vulkanen übersät. 250 Vulkane brachen in der Eifel bisher aus und die letzte Aktivität war vor 11.000 Jahren, seither besteht eine trügerische Ruhe.
Auch an Stellen, wo die Kontinentalplatten sich voneinander weg bewegen, kann man Vulkane finden. Derzeit gibt es keine wirklich aktiven Vulkane in Deutschland, doch die Vulkane sind nicht tot.
Könnten die großen Verschiebungen der Kontinentalplanten verursacht sein durch Veränderungen im Gravitationsfeld? Was hat der stattfindende Polsprung damit zu tun? Wie wirken sich die planetaren und kosmischen Energiemuster in 2012 aus? Somit dürfen wir keinem Politiker oder Atomlobbysten glauben, wir könnten der Sicherheitsinfrastruktur in Deutschland vertrauen. Auf gar keinen Fall. Hier hört es auf mit spirituellen, esoterischen oder halbwissenschaftlichen Weisheiten zu argumentieren. Das Bewusstsein der Menschen ist nicht bereit für diese Energie.
Das Risiko ist zu groß, wenn der Zug nicht bereits abgefahren ist.
Atomkraft ist Leiden, Krankheit, Angst und große Täuschung. Der Mensch ist zu arrogant zu glauben, er könne diese Kraft der Kernenergie beherrschen. Sie ist nicht kompatibel mit dem Leben. Dazu gehört in gleicher Weise auch das Experimentieren mit der Gentechnologie und das «Urknall-Experiment» am CERN in Genf sowie unterirdischen Atomtests im Pazifik.
Am 1. Juli 1946 zündeten die USA ihre erste Atombombe mit dem Codenamen "Able" in Mikronesien auf dem Bikini-Altoll (Marshall-Inseln). Fast genau 20 Jahre später, am 2. Juli 1966, begann die französische Regierung ihre Testreihe auf den Atollen Moruroa und Fangataufa in Französisch-Polynesien.
Die Menschen auf den abgelegenen pazifischen Inseln wurden von den europäischen Mächten nicht über die Gefahren der Atombombentests aufgeklärt. Es wurde sogar in Kauf genommen, dass die BewohnerInnen einiger Inseln schutzlos dem radioaktiven Fallout der Tests ausgesetzt wurden. Manche Inseln wurden durch die nukleare Verseuchung für immer unbewohnbar. Die Menschen verloren ihre Heimat, ihre kulturellen Wurzeln und ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Im Pazifik kämpfen heute Privatpersonen und Organisationen wie "Moruroa e tatou" in Französisch-Polynesien um Gerechtigkeit und Anerkennung.
Wir Menschen bringen Dinge gerne in Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. Das Betätigen eines Lichtschalters ist die Ursache für die Wirkung, dass eine Glühlampe leuchtet. Die Möglichkeit, Ursachen und Wirkungen zueinander in Beziehung zu setzen, nennt man Kausalität. Karma ist nichts anders.
Keine Tat, ob klein oder groß, ob gut oder schlecht, kann ohne ihre Wirkung sein. Dies ist das Gesetz von Karma. Karma (wortwörtlich "Handlung") macht den Menschen zum Schöpfer seines eigenen Schicksals.
"Wie du säest, so sollst du ernten." Jeder erhält das Resultat seiner Handlungen, ob gut oder schlecht. Das Prinzip von actio et reactio (lateinisch für ‚Aktion und Reaktion‘) oder Wechselwirkungsprinzip, das Dritte newtonsche Axiom, besagt, dass jede Aktion (Kraft) gleichzeitig eine gleich große Reaktion (Gegenkraft) erzeugt, die auf den Verursacher der Aktion (Kraft) zurückwirkt.
Haben all diese Tests, die „Airbombs" der privaten Großindustrie im Meeresgrund auf der Suche nach neuen E
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